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Chronik

Einleitung

 

Hettensberg muss mit Fronrot in einem Atemzug genannt werden. Deswegen ist es auch unter fronrot.de zu erreichen. Der Ortsname geht wohl auf den Eigennamen Hatting oder Hetting zurück.

Erste schriftliche Erwähnung

 

Zusammen mit Fronrot und Halden wurde Hettensberg erstmals 1339 im Gült- und Rechtsbuch des Klosters Ellwangen erwähnt. Zum Schutz seine Besitzungen in dieser Gegend diente die Tannenburg, die von einem Vogt und später einem Obermann verwaltet wurde.


1460 wurde das Kloster in einen weltlichen Chorherrenstift mit Fürstprobsten an der Spitze umgewandelt. Durch die Reichsdeputation 1803 wurde die Propstei aufgehoben, Ellwangen kam an Württemberg und wurde Oberamt. im Jahre 1938 wurden die Oberämter aufgelöst und Bühlertann mit Hettensberg wurden dem Landkreis Schwäbisch Hall zugeordnet.

Die Kirche im Ort

 

Mittelpunkt des Dorfes ist die der Dreifaltigkeit geweihte Kapelle, die 1761 durch Kaspar Rettenmaier erbaut wurde. Sei wurde 1960 gründlich erneuert. Auf halbem Weg zwischen Fronrot und Hettensberg wurde 1952 ein neuer Friedhof errichtet, auf dem auch Gläubige aus Hinteruhlberg, Lindenhof und Fleckenhof ihre letzte Ruhe finden.

 

Wer mehr über Hettensberg weiß darf es mir gerne per E-Mail zukommen lassen.

Aktualisierung: 2007/05/12 - 21:35 / Redakteur: Marco Bereth
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