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Chronik

Übersicht

Die Gründungsjahre 1905-1910

Zwischen den zwei Weltkriegen

Die Zeit von 1933 bis 1947

Nach dem Zweiten Weltkrieg

Die Zeit ab 1970

Von 1990 bis heute

Rückblick auf 100 Jahre Gesangverein Fronrot

Die Gründungsjahre 1905-1910

Die zehn Männer, die sich vor hundert Jahren zusammenfanden, um sich in ihrer sicher knapp bemessenen Freizeit dem Singen hinzugeben, haben sicherlich im gemeinsam gesungenen Lied Freude und Erfüllung gefunden.

 

Im Jahre 1905 fühlten sich diese Männer aus Fronrot und Hettensberg wohl durch den Spruch inspiriert: "Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder", und haben deshalb den Gesangverein Fronrot aus der Taufe gehoben. Dieser aus dem Gedicht von Johann Gottfried Seume, mit dem Titel "Die Gesänge", stammende Satz, hat auch in unserer heutigen hektischen Zeit noch seine Gültigkeit.

 

In Martin Luthers Lied mit dem Titel "Frau Musica" wird es folgendermaßen ausgedrückt: "Hier kann nicht sein ein böser Mut, wo da singen Gesellen gut."


Über das Gründerjahr gibt es nur mündliche Überlieferungen. Seit 1907 liegen schriftliche Aufzeichnungen vor. Die Statuten vom 5. Juli 1907 besagen im §1, "dass der Zweck des Gesangvereins Fronrot ist, den Volksgesang zu pflegen. Zugleich übernimmt er den Kirchengesang in der Kapelle Fronrot bei dem öffentlichen Gottesdienst:" So ist es bis heute geblieben.

 

Im §12 der Statuten heißt es: "Besteht der Verein nur noch aus 6 Mitgliedern, so wird er aufgelöst." Dies ist in der Geschichte des Vereins Gott sei Dank nie passiert, sonst könnten wir heute nicht auf einhundert erfolgreiche Jahre zurückblicken, in denen es gute und weniger gute Zeiten gab.

Die Proben fanden im Schulsaal statt, die Genehmigung dazu erteilte der Schulgemeinderat schriftlich am 9. Februar 1908, beglaubigt durch den Anwalt Hilsenbeck.

 

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die aktiven Sänger durch die Satzung aufgefordert wurden, pünktlich bei den Proben zu erscheinen und für alle Mitglieder galt, dass sie monatliche Beiträge von 20 Pfennig zu entrichten hatten. Wer den letzten Punkt nicht beachtete, sollte aus dem Verein ausgeschlossen werden.

 

Der Dirigentenlohn wurde genau festgelegt, er betrug im Jahr 20 Mark, dazu kamen 5 Mark bei Aufführungen an Weihnachten und an Fasching.

Das Nachwuchsproblem sollte auf eigenartige Weise gelöst werden. Es wurde beschlossen, dass jedes Mitglied bei der Hochzeit 16 bis 17 Mark erhält, allerdings sollten sich die Beschenkten per Unterschrift verpflichten, danach mindestens fünf Jahre dem Verein anzugehören. Laut schriftlichem Eintrag des damaligen Vorsitzenden verweigerten aber die Sänger "diese Unterschriften".

 

Ab dem Jahre 1908 wurde der kulturelle Beitrag des Gesangvereins um eine bis ins Jahr 1967 dauernde Tradition erweitert, denn jährlich fanden Theateraufführungen und Weihnachtsfeiern statt. Von den bestens gelungenen Theateraufführungen wird noch heute in der Gegend um Fronrot in den höchsten Tönen geschwärmt.

 

Zwischen den Weltkriegen

 

"Hoch bezahlt" war der Vereinsdiener, ein gewisser Franz Rieg, er bekam für das Schreiben der Einladungen und anderer schriftlicher Angelegenheiten im Jahr 2 Mark ausbezahlt. Während des Ersten Weltkriegs fand kein Vereinsleben statt, erst ab 1920 traf man sich wieder regelmäßig um in der Öffentlichkeit mit Gesang und Theater aufzutreten. Am 4. Januar 1920 fand ein Unterhaltungsabend statt. Damit zog auch die Fröhlichkeit wieder in das alltägliche Leben im Dorf ein.

Schweren Schaden erlitt der Gesangverein durch einen Brand beim Vorstand Kurz im Jahre 1922, denn fast sämtliche Utensilien wie Theaterstücke, weiße Tücher und der Vorhang für den Theateraufbau fielen den Flammen zum Opfer. Nur die Noten "von der kleinen süßen Maus" blieben von den Flammen verschont.

 

Der Verein hatte bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im Jahre 1939 eine harmonische Zeit, denn Vereinsausflüge, Auftritte bei Sängerfesten, Theaterspielen, Veranstaltung von Vereinsfesten usw. bestimmten den Rhythmus der Sänger. Das Vereinsleben brachte Freude, Witz, gute Stimmung und Humor in den teils tristen Alltag.


Die Teilnehmer am Bauernfest 1924 in Bühlertann

Ein Höhepunkt war die Beschaffung der Vereinsfahne im Jahr 1925. Die Taufe der Fahne wurde am Pfingstmontag, dem 24. Mai 1926, mit einem großen Fest begangen. Als Mitwirkende sind besonders der Musikverein Fronrot und der Patenverein des Gesangverein Fronrot, nämlich die Sänger aus Bühlertann, zu erwähnen.



Der Gesangverein führt seither den Namen "Eintracht Fronrot". Unter dem Namen Eintracht vermerkte der damalige Vorstand Josef Burkhardt im Hauptbuch: "Möge der Taufname Eintracht in unserem Verein zur vollen Wahrheit werden, so daß ein jedes Mitglied nur das eine Ziel im Auge hat: Einig wollen wir sein und bleiben."

 

1926 trat der Gesangverein Fronrot dem Bühlergau bei und wurde 1933 Mitglied des Schwäbischen Sängerbundes.

 

Eine wichtige und sehr gute Entscheidung wurde für den Musik- und den Gesangverein getroffen, denn seit diesem Jahr gibt es in Fronrot ein Fest, das bis heute immer im Mai als Frühlingsfest sehr erfolgreich gefeiert wird. Die Einweihung der neuen Kirche St. Maria im Jahre 1974 war ein Höhepunkt im Vereins- und Dorfleben von Fronrot und Hettensberg. Lange Zeit bietete sie auch Raum für das Abhalten der Übungsstunden vom MV und GV Fronrot.  Die Bevölkerung nutzte den Raum als Begegnungsstätte bei allen möglichen Anlässen.

 

 

Die Zeit von 1933 bis 1947

 

Die neuen Machthaber bestimmten das Leben, auch das Vereinsleben, als Beispiel mag ein Schreiben dienen, bei dem die Gleichschaltung der Vereine festgelegt wurde, dies bedeutete in der Konsequenz, dass der Vereinsvorstand nun als "Führer" die Ausübung seines Amtes wahrzunehmen hatte und für alles die Bestätigung durch den Gauvorstand brauchte. Auch im weltlichen Leben hielt der Nationalsozialismus Einzug, der "Tag der Arbeit" und der "Tag der Bauern" werden durch politischen Zwang zu nationalen Feiern erhoben. Das "Maibaumerrichten" und "Sonnwendfeiern" gehörten ab sofort zu festen Inhalten im Vereinsleben.

Ab Kriegsbeginn im Jahre 1939 ruhte das Vereinsleben, weil einige Sänger mitsamt Dirigent und dessen Stellvertreter zum Kriegsdienst eingezogen wurden.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg

 

Am 1. Februar 1948 versammelten sich 31 Männer in Hettensberg um den Gesangverein wieder aufleben zu lassen. Als Vorstand wurde Alois Schmid gewählt. Der erste aktive Auftritt fand am 27. Juni 1948 bei der Einweihung der drei neuen Glocken für die Kirche statt. Die Weihe nahm Dekan Uhl aus Rosenberg vor. Im selben Jahr lebte auch das traditionelle Theaterspielen wieder auf und kam am 26. Dezember 1948 zur Premiere erstmals nach dem Krieg. Unter Pfarrer Bauer wurde 1950 eingeführt, dass der Fronleichnamstag festlich begangen wird. Bei der Prozession wirkte der GV Fronrot ebenso mit, wie beim geselligen Beisammensein am Nachmittag.

 

 

Am 23. November 1952 wurde der Friedhof in Fronrot eingeweiht, ab diesem Jahr übernahm der Gesangverein über lange Jahre bei Beerdigungen den Grabgesang. Die folgenden Jahre waren für den Gesangverein geprägt von Feiern aller Art, Teilnahme bei Sängerfesten und Fahnenweihen, und gemeinsamen Ausflügen. Durch Auftritte in der Kirche bei hohen Festen wie Ostern, Weihnachten und am Volkstrauertag nahm der Verein im Dorf seine Aufgabe als Kulturträger wahr.

Der Umzug von Oberlehrer Benedikter im Jahr 1964 brachte nach dessen 33-jährigem Wirken als Chorleiter für den Verein eine schwierige Zeit. Wer sollte das Amt von diesem großen Dirigenten übernehmen? Schließlich erklärte sich Alois Schmid bereit, er führte das Amt bis zu seinem Tod im Jahr 1981 mit großem Idealismus aus.

 

Die Zeit ab 1970

 

 

Unser Vorsitzender Josef Burkhardt ist seit 1975 im Amt, er hat in dieser Zeit immer für Eintracht in unserem Gesangverein gesorgt. Sein Motto verbinden nicht trennen hat manchen Sturm geglättet. Seine wichtigste Aufgabe sieht er in der guten Zusammenarbeit mit dem Musikverein Fronrot, dies ist ihm bis heute eindrucksvoll gelungen. Als Anerkennung seiner Leistungen erhielt Josef Burkhardt Anfang 1995 die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg. In die Zeit nach 1975 fiel auch die Blütezeit des GV Fronrot, denn es waren genügend aktive Sänger vorhanden, die Vorstands- bzw. Ausschusspositionen und das Amt des Chorleiters waren problemlos zu besetzen. Der Altersdurchschnitt der aktiven Sänger war sehr gut, die Zahl der Auftritte das Jahr über war optimal. In das Jahresprogramm bis heute fest eingebunden sind seit dieser Zeit zusammen mit dem Musikverein Fronrot: Frühlingsfest, Jahresausflug und Kameradschaftsabend. Der Gesangverein singt, neben anderen Auftritten, jedes Jahr an Ostern und Weihnachten in der Kirche und an Allerheiligen auf dem Friedhof.

Die Ereignisse zwischen 1992 und 2001 sind schnell erzählt. Kameradschaftsabende, Vereinsausflüge und Sangesauftritte in der Kirche sorgten für unseren Jahresablauf. Besonders erwähnenswert ist die Geburtsstunde unseres Weihnachtskonzertes, das jedes Jahr in der Kirche St. Maria zusammen mit dem Musikverein um die Weihnachtszeit stattfindet und das ununterbrochen seit 1996. Der Musikverein Fronrot feierte im Jahre 2001 seinen 75. Geburtstag mit einem tollen Fest, der Gesangverein Fronrot unterstützte selbstverständlich diese Feier mit Rat und Tat.

Ein Höhepunkt im Vereinsleben stellte das 75-jährige Jubiläum 1980 dar. Das Jubiläumsfest begann am 18. Juli 1980 mit der Bierprobe, am 19. Juli folgte ein Festabend, bei dem der Musikverein Fronrot ebenso mitwirkte wie der Jubelverein.

Festredner wie Bürgermeister Weiss und der Vorsitzende der Sängervereinigung Bühlertal, Eberhard Krieger, stellten in ihren Beiträgen die Wichtigkeit eines Gesangvereins für das kulturelle Leben in der Gemeinschaft heraus. Am 20. Juli 1980 gaben die Gastchöre der Umgebung im Festzelt ein Chorkonzert, d.h. jeder anwesende Verein sang dazu zwei Lieder.

 

Am Nachmittag ab 13.30 Uhr führte ein Festzug durch Fronrot, an dem sich Gesangvereine, Musikvereine sowie Festwagen beteiligten. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass eine Frage aus dem Jahre 1926 jetzt eindeutig beantwortet werden konnte. Der Vorstand des Jahres 1926 hatte bei der damaligen Fahnenweihe das Fest mit der Frage beendet: "Wer weiß, ob Fronrot ein solches Fest noch einmal erlebt?" Nach dem 75-jährigen Jubiläumsfest wird diese Frage eindeutig beantwortet: Ja, wir haben nochmals so ein großes Fest erlebt!


Das darauffolgende Jahr brachte einen Einschnitt in das Leben des Gesangvereins, denn der langjährige, mit unermüdlichem Idealismus arbeitende Dirigent Alois Schmid kam auf tragische Weise ums Leben. Nun galt es, einen Nachfolger zu finden, dies gelang mit Volker Schulz. Zwanzig Jahre, bis 2001, wurden die Sänger von einem Profi am Dirigentenstab auf ihre Auftritte vorbereitet. Der junge, dynamische und musikalisch hervorragende Volker brachte es fertig, dass wir in der Öffentlichkeit immer sehr viel Lob für unsere gute Aussprache und unsere sängerische Leistung bekamen.

Die Bühlertalvereinigung feierte im Jahr 1982 ihren 75. Geburtstag, zu diesem Anlass fand ein Chorkonzert in Obersontheim statt, bei dem unsere Sänger auch teilnahmen.

 

Am 4. September 1983 wurde die neu gerichtete Kapelle in Hettensberg mit einem Gottesdienst und anschließendem Fest eingeweiht. Bei der Wiederwahl von Hans Weiss zum Bürgermeister der Gemeinde Bühlertann am 19. Januar 1986 beteiligte sich der GV Fronrot bei der Feier in der Turnhalle mit einigen Liedern.

 

Unser Musikverein Fronrot feierte 1986 sein 60-jähriges Bestehen, was vom Gesangverein Fronrot mitgefeiert und mit Liedbeiträgen am Heimatabend mitgestaltet wurde.

 

1986 war das "Europäische Jahr der Musik" in Stuttgart, dabei trat unser Chor zusammen mit anderen Chören als Bühlertalchor vor dem Königsbau auf.

 

Die Bühlertalvereinigung lud ihre Mitglieder anlässlich ihres 80. Geburtstages 1987 nach Vellberg auf den Schlossplatz ein. Sämtliche Chöre aus dem Bühlertal waren anwesend und sangen aus voller Brust ihre Lieder zu diesem schönen Anlass. Das Jahr 1988 war geprägt vom Gauchorfest in Gaildorf, wir bekamen für unsere Vorträge besonders viel Beifall, was uns Sängern natürlich besonders gut gefiel. Ein besonderes Ereignis war der Jahresausflug 1989 des MV und GV Fronrot, führte er uns doch in die noch geteilte Stadt Berlin. Sechs Wochen vor dem Mauerfall konnten wir so nochmals das dunkle Kapitel der deutschen Geschichte hautnah erleben. Für alle Mitreisenden wird vor allem die Mauer in Erinnerung geblieben sein.

 

Besonderer Höhepunkt im Jahre 1990 war das Singen für die Bühlertalvereinigung in Sulzdorf. An einem wunderschönen Ort mitten im Dorf, "die Mühlwiesen" genannt, erklangen unsere frohen Weisen zur Freude aller Zuhörer. Ab dem Jahr 1991 hatten wir das Problem, dass unser Dirigent nur noch in der Kirche mit uns auftrat, dies bedeutete weniger oder keine Singstunden. Werden wir überleben? Dies war die Frage, die sich viele stellten. Aber, es gibt uns heute noch, ein bisschen stolz dürfen wir darauf schon sein. Alle Sänger blieben bei der Fahne, im Gegenteil, in den letzten Jahren kamen neue Gesichter dazu.

 

Von 1990 bis heute

 



Ein schwerer Schicksalsschlag war der Tod unseres allseits beliebten Pfarres Roman Belz, der kurz vor seinem Weggang nach Isny, am 7. September 2001, völlig überraschend für alle, aus dem Leben gerissen wurde. Die Trauer in der Gesamtgemeinde Bühlertann war sehr groß.

 

Dann geschah etwas, mit dem keiner mehr gerechnet hatte: wir, der kleine Gesangverein Fronrot, fanden einen neuen Chorleiter, einen guten noch dazu. Herr Ehrenfried Schütz aus dem weit entfernten Ellenberg bringt seit 2001 Woche für Woche unsere Kehlen zum Erklingen. Regelmäßiger Singbetrieb ist wieder bei uns eingekehrt und so können wir voll Zuversicht unser 100-jähriges Bestehen im Jahr 2005 feiern. Diese Chronik über einhundert bewegte Jahre Rückblick über den Gesangverein Fronrot endet mit einem Wunsch. Die Bühlertalvereinigung lud 2003 zum Singen in den Werksteinbruch bei Bühlerzell ein, dabei sangen wir das Lied "Auf ihr Freunde in froher Runde ..." Wir hoffen, dass wir uns mit allen Freunden des Gesanges noch oft in froher Runde treffen dürfen.

 

Heut ist ein freudenreicher Tag

1. Heut ist ein freudenreicher Tag,
daß man den Sommer gewinnen mag.
Ihr Herren mein, der Sommer ist fein.

 

2. Ich bin der Winter mit allem Fleiß,
zu meiner Zeit liegen die Felder schneeweiß.

 

3. So bin ich der Sommer also kühn,
zu meiner Zeit werden die Felder grün.

 

4. So komm ich aus dem Gebirg geschwind,
und bring mit mir den kühlen Wind.

 

5. Wohlan, wohlan, Johannistag
mäh ich mein Gras auf der Wiesen ab.

 

6. Mähst du es ab, so heb ich`s auf
und mach ein gutes Futter draus.

 

7. Wohlan, wohlan, Jakobitag schneid
ich mein Korn und Weizen ab.

 

8. Schneidst du es ab, so dresch ich`s aus
und mach mir gute Kuchen draus.

 

9. Wohlan, wohlan, Michaelitag schüttel
ich mein Äpfel und Birnen herab.

 

10. Schüttelst du sie herab, so klaub ich sie
auf und mach mir gute Hutzel draus.

 

11. O Winter, du darfst jetzt nicht viel sagen,
bald werd ich dich aus dem Sommerland jagen.

 

12. Mein lieber Sommer, jetzt geb ich dir recht,
du bist mein Herr und ich dein Knecht.

 

13. Ei, Bruder, gib mir deine Hand,
wir reisen mitsammen ins Sommerland!

 


Dieses Lied zeigt, wie sehr die Menschen noch mit dem bäuerlichen Leben verbunden waren. Vieles in dem Lied erinnert an alte Bauernregeln, so die für die Landwirtschaft wichtigen Lostage, Johannitag am 24. Juni, Jakobitag am 25. Juli und der Michaelitag am 29. September. Wir sehen für unseren 100. Geburtstag das Lied als freudenreichen Tag.

 

Aktualisierung: 2012/05/20 - 10:20 / Redakteur: Marco Bereth
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